Yoga ist für jeden gesunden Menschen geeignet. Unabhängig von Alter, Gewicht oder Beweglichkeit kann jeder Yoga betreiben und davon profitieren, denn es geht im Yoga nicht darum etwas zu schaffen oder sich mit anderen zu messen, sondern darum, sich selbst etwas Gutes zu tun und mit Freude und Geduld die eigenen Grenzen langsam auszuweiten. Sie alleine wissen, was gut für Sie ist. Sie selbst bestimmen die Intensität Ihres Trainings.

Bei beginnender Krankheit oder wenn Sie sich krank fühlen warten Sie bitte vorsichtshalber eine Untersuchung bei einer Ärztin / einem Arzt ab und klären sie die Yogapraxis mit ihr/ihm.

Bei akuter Krankheit (z.B. Grippe, Erkältung oder Entzündung) sollten Sie kein Yoga machen. Gönnen Sie sich auch nach einer schweren Erkrankung eine ausreichend lange Erholung.

Bei akuten Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Bandscheibenproblemen, Ischias, Hexenschuss usw.) empfiehlt es sich, vorerst nicht zu üben sondern dem Körper Ruhe zu gönnen und mit der Praxis fortzufahren, wenn die akuten Symptome abgeklungen sind.

Bei erhöhtem Blutdruck (nur wenn nicht medikamentös eingestellt) und bei ernsthaften Durchblutungsstörungen besprechen sie Ihre Übungspraxis bitte mit einer Ärztin / einem Arzt und weisen Sie darauf hin, dass Sie eine körperorientierte Form des Yoga betreiben.

Bei starken psychischen Störungen (z.B. Psychosen, Depressionen u.ä.) ist es ratsam, nicht zu üben.